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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die eigene löchrige Defensive haben die Sachsen allerdings bis hierhin nicht in den Griff bekommen. In den bisher absolvierten 26 Saisonpartien hat die Mannschaft 39 Gegentreffer kassiert und stellt damit die drittschlechteste Abwehrreihe der Liga.  <p> Die aktuelle Formkurve spricht im Vorfeld der Partie klar für den VfL Bochum.  <p>  Wie der Tabellenführer ausgerechnet in der heißen Saisonphase gleich drei Niederlagen in Folge kassieren konnte, dürfte schließlich selbst Aufstiegsexperte Funkel ein Rätsel sein. <p> Mit dem überraschenden 3:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf konnte der FC Heidenheim einen ungemein wichtigen Dreier im Kampf gegen den Abstieg einfahren. <p>  Mit nun drei Zählern Vorsprung auf den vierten Platz kann der Aufsteiger wieder mit breiterer Brust ins Duell am Samstag gehen und würde die eigenen Aufstiegsambitionen mit einem weiteren Sieg nach längerer Zeit mal wieder untermauern können.  </pre>


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<pre>Da die Konkurrenten aus Aue und St. Pauli seit der Winterpause noch erfolgreicher waren, stellt sich die Situation im Tabellenkeller für die Arminen allerdings unverändert prekär da. Bei nur zwei Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz hat es der Ex-Bundesligist in den übrigen Begegnungen allerdings in eigener Hand, sich letztlich unbeschadet ins Ziel zu retten.  <p> In insgesamt sieben direkten Duellen musste Bochum nur eine Niederlage einstecken und gewann drei der letzten fünf Begegnungen. In der vergangenen Spielzeit siegte der VfL vor heimischer Kulisse knapp mit 2:1.  <p>  In der Liga und dem Pokal wies Köln (im Bild Linton Maina) die Alte Dame in dieser Saison schon zwei Mal in die Schranken… (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p> für den MSV Duisburg geht es in der aktuellen Spielzeit einzig um den Klassenerhalt. Der Aufsteiger hat nach 11 absolvierten Spieltagen 12 Zähler auf dem Konto und gehört fraglos zum Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  Zuletzt hatte das von Jeff Saibene trainierte Team allerdings nur noch eine durchschnittliche Bilanz zu bieten. So konnten die Bielefelder nur zwei der vergangenen sieben Liga-Begegnungen für sich entscheiden und holten in den letzten drei Partien nur noch vier Zähler.  </pre> 


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<pre> So furios sich Holstein Kiel in großen Teilen der Hinrunde präsentiert hat, so enttäuschend verläuft die bisherige Rückrunde für den Aufsteiger.  <p> Beim Gastspiel im Audi-Sportpark sollte es jedoch der größte Trumpf des Liga-Neulings sein, dass er innerlich auf den Fehlstart vorbereitet war — im Vergleich zu den aufgescheuchten Schanzern haben die Regensburger wahrscheinlich auch weiterhin die Ruhe weg.  <p>  Letztlich lassen die Gäste in aller Regelmäßigkeit aber doch etwas zu viel liegen, um sich dauerhaft in der Spitzengruppe zu etablieren. <p>  Die jeweiligen Formkurven beider Mannschaften geben die Richtung für das direkte Duell vor. Während der FC Nürnberg derzeit wie eine Spitzenmannschaft agiert und zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten gehört, hat Arminia Bielefeld gerade zu Saisonbeginn wohl über den eigenen Möglichkeiten agiert. <p>  Nach zuletzt vier sieglosen Spielen in Folge hat sich der SV Sandhausen am vergangenen Spieltag zurückgemeldet. Die Sandhäuser siegten in Darmstadt mit 2:1 und haben damit den Anschluss an die Aufstiegsplätze wieder hergestellt.  </pre>


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<pre> Bereits in der vergangenen Saison war die Arminia allerdings alles andere als eine ausgemachte Heimmacht.  <p> In Hamburg hat die Fortuna zuletzt im Mai 1985 ein Gastspiel gewonnen. Seitdem musste Düsseldorf elfmal in den Norden und fuhr ganze neunmal als Verlierer zurück. Verliert F95 am Freitag, dann muss man die Tabellenführung an den HSV abgeben. Die Partie verspricht daher aber nicht nur Spannung, sondern auch Tore: Der HSV hat in allen acht Pflichtspielen der Saison getroffen, die Fortuna in sieben von acht.   <p> Nach dem spektakulären 3:2-Erfolg der Regensburger rangiert der Jahn schließlich nur noch sechs Zähler hinter dem einstigen Tabellenführer. Entsprechend motiviert dürfte die Elf von Achim Beierlorzer in die Partie gehen. <p>  für die Spiele des 20. Spieltags der Bundesliga hat Tipp-Experte Peter seine fundierten Prognosen erstellt. Hier geht es zu seinen Tipps zu sämtlichen Partien:  <p> Mit bereits 20 auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten stellen die Düsseldorfer zudem die derzeit zweiterfolgreichste Auswärtsmannschaft und haben vor dem Duell mit Union Berlin daher alle Trümpfe in eigener Hand.  </pre>


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<pre> Mit fünf Siegen, fünf Unentschieden und zwei Niederlagen rangiert der ehemalige Bundesligist aktuell auf dem zweiten Platz der Rückrundentabelle und gehört damit zumindest statistisch zu den großen Gewinnern der zweiten Saisonhälfte.  <p> Nach einem starken Start und dem Platz noch am zehnten Spieltag beendete Düsseldorf die Vorsaison letztlich nur auf Rang 6. Die Fortuna geht damit in ihr sechstes Zweitliga-Jahr in Folge. Nie zuvor absolvierte sie so viele Spielzeiten in Serie im Unterhaus. In der Vorbereitung bestritten die Fortunen insgesamt sechs Tests, von denen sie vier gewannen (2N). Die Erfolge gab es allerdings ausnahmslos gegen unterklassige Gegner.  <p>  Der Fokus lag in der Vorbereitung laut Kiel-Coach Markus Anfang darauf, „die Gegner, die sich teilweise auf unsere Spielweise eingestellt haben, vor neue Herausforderungen zu stellen.“ <p>  Anstatt jedoch von Beginn an die Spitzengruppe aufzumischen, setzten die Ingolstädter ihre Talfahrt nun ganz einfach unterklassig fort; nach den beiden 0:1-Niederlagen gegen Union Berlin und den SV Sandhausen richtet sich die Truppe von Maik Walpurgis schon wieder in der roten Zone ein.  <p> Verzichten muss Markus Anfang einzig auf Manuel Janzer (Achillessehnenriss) und Christopher Lenz (Adduktorenverletzung).  </pre>


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